04. 10. 2018
Forschung & Innovation Energie Verkehr Nieder - österreich Region Südböhmen

Die Wissensplattform Erreichbarkeit und Mobilität veranstaltete ihren 13. Workshop in der Waldviertler Gemeinde Gmünd. Eine Exkursion mit dem Goldenen Triebwagen auf der Schmalspurbahn rundete das Treffen ab. Das Waldviertel ist neben dem Mostviertel eine der sieben Partnerregionen der Europaregion Donau-Moldau.

 

Rund 20 Verkehrsexpertinnen und -experten der Europaregion Donau-Moldau (EDM) tauschten sich in Gmünd zum aktuellen Arbeitsstand des Masterplans Verkehr aus. Helga Rosenmayer, Bürgermeisterin der Stadtgemeinde Gmünd, begrüßte die internationalen Gäste aus dem Dreiländereck Österreich, Deutschland und der Tschechischen Republik und zeigte sich erfreut über die Wahl des Veranstaltungsortes Gmünd. „Gegenseitiges Verständnis über die Landesgrenzen hinweg ist besonders beim Thema Mobilität von großer Bedeutung. Verkehrswege enden nicht an Landesgrenzen, sondern müssen grenzüberschreitend gedacht und realisiert werden", betonte sie die Wichtigkeit des Treffens.

Großes Interesse fand die Präsentation von DI Dr. Werner Pracherstorfer, Leiter der Gruppe Raumordnung, Umwelt und Verkehr der NÖ Landesregierung, zur geplanten Europaspange. „Das Projekt Europaspange verfolgt einen regionalwirtschaftlichen Gesamtansatz zur Weiterentwicklung des nördlichen Niederösterreichs. Der Ausbau von hochrangiger Schienen- und Straßeninfrastruktur ist dabei ein wesentlicher Bestandteil, aber nur durch begleitende Regionalwirtschaftsmaßnahmen wirkungsvoll", so Pracherstorfer.

Am Nachmittag stand die Besichtigung des neuen Betriebsbahnhofes der Waldviertler Schmalspurbahn auf der Agenda. Dienststellenleiter Herbert Frantes erklärte anschaulich die Entstehungsgeschichte, bevor es mit dem Goldenen Triebwagen zum Nostalgiebahnhof Weitra ging. Beim Abschluss des Workshops in Gmünd zeigten sich die Expertinnen und Experten der Europaregion Donau-Moldau beeindruckt von den bisher gesetzten Maßnahmen im Verkehrsbereich und von den geplanten Vorhaben des Landes Niederösterreich und der NÖVOG (Niederösterreichische Verkehrsorganisationsges.m.b.H.)

Weitere Informationen:

Blanka Douchová, DiS, Managerin der Wissensplattform Verkehr
Regionalbehörde der Südböhmischen Region, Abteilung für Außenbeziehungen und ausländische Zusammenarbeit, 370 76 České Budějovice
Tel. +43 386 720 238, douchova@kraj-jihocesky.cz

 

DI Regina Rausch, Amt der NÖ Landesregierung, Abteilung für Gesamtverkehrsangelegenheiten, 3100 St. Pölten
Tel. +43 2742 9005 14198, regina.rausch@noel.gv.at

 


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