05. 11. 2018
Tourismus Menschen & Vielfalt Nieder - österreich

LR Eichtinger: „Gemeinsame Aktivitäten in Vereinen bauen Brücken in den Grenzregionen“

Die niederösterreichische Marktgemeinde Langau konnte eine internationale Jury mit ihrem gesamtheitlichen Gemeindeentwicklungskonzept bei der Konferenz der Europaregion Donau-Moldau zum Thema „Kommunale Entwicklung" in Jihlava überzeugen. „Das vielseitige Vereinsangebot mit unseren Nachbarn hilft beim Abbauen der Grenzen im Kopf bei jungen Menschen, denn gemeinsame Aktivitäten verbinden. So lernen durch länderübergreifende Initiativen wie unsere Sprachschulen jährlich rund 4.000 Schülerinnen und Schüler an mehr als 140 Schulen in Niederösterreich Tschechisch, Slowakisch oder Ungarisch", so EU-Landesrat Martin Eichtinger und setzt fort: „Deshalb können wir stolz sein, dass Langau mit seinen erfolgreichen Programmen zur Lebensqualität in den Grenzregionen beiträgt und als innovativste Gemeinde in der Europaregion Donau-Moldau ausgezeichnet wurde."

Langau zählt knapp 700 Einwohner. Mit einem regen Vereinsleben – 27 Vereine – wird den Bürgerinnen und Bürgern ein umfangreiches und abwechslungsreiches Betätigungsfeld geboten. „98 Prozent unserer Jugendlichen sind Mitglied in einem Verein. Mehr als die Hälfte ist sogar in zwei oder mehreren Vereinen aktiv tätig. Kinder und Jugendliche bekommen diese Sozialkompetenz schon von der Wiege an mit auf den Weg", zeigt sich Bürgermeister Franz Linsbauer stolz über den Zusammenhalt in seiner Gemeinde. Auch die nachhaltige Entwicklung steht ganz oben auf der Agenda. So gibt es für die Bewohnerinnen und Bewohner von Langau ein e-Carsharing-Projekt, das Familien umweltfreundlich mehr Mobilität ermöglicht. Immer mehr Häuser werden mit Nahwärme beheizt und von vier gemeindeeigenen Gebäuden fließt mittels Photovoltaikanlagen klimafreundlicher Sonnenstrom.

„All diese Maßnahmen sind ein wertvoller Beitrag zum Klimaschutz und unterstützen die ambitionierten Energieziele des Landes Niederösterreich", lobt Dr. Herbert Greisberger, Geschäftsführer der Energie- und Umweltagentur NÖ, das Engagement der Gemeinde

Alle sieben Partnerregionen der EDM – Oberösterreich, das niederösterreichische Most- und Waldviertel, Niederbayern mit dem Landkreis Altötting, die Oberpfalz sowie die tschechischen Bezirke Pilsen, Südböhmen und Vysočina – nominierten ihre Gemeinden für den Wettbewerb „Gemeinde der EDM 2018".

Weitere Information: Energie- und Umweltagentur NL, Tel. +43 2742 219 19, www.enu.at

Fotoquelle: NLK Burchhart


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