06. 12. 2019
Gesundheit Menschen & Vielfalt

Bei der dritten und abschließenden Veranstaltung der Eventreihe 2019 „Digital Health“ am 14.11.209 im Softwarepark Hagenberg (AT) widmeten sich rund 50 ExpertInnen dem Thema: Welche Technologien werden uns in Zukunft das Leben erleichtern?

Welche Technologien werden uns in Zukunft das Leben erleichtern?

 

DI (FH) Thomas Kern, FH OÖ, Leiter des Center of Excellence – TIMed Center, begrüßte die 50 TeilnehmerInnen und begleitete als Moderator durch den Nachmittag.

Mag. Dr. Markus Mitterhumer, Geschäftsführer der intelligent motion GmbH, schaffte in seiner Keynote Übersicht über bestehende Assistenz-Systeme sowie den Überblick eines Forschungs- und Entwicklungsprozesses anhand des Therapieroboters „hirob". Er erklärte weiters die Geschichte der Robotik und wagte anhand von Prognosen einen Blick in die Zukunft.

INTELLIGENTE SENSORIK IN SMARTEN TEXTILIEN
DI (FH) Dr. Florian Eibensteiner ist Professor für Hardware/Software Co-Design an der FH OÖ Campus Hagenberg. Sein Forschungsprojekt EmSense – Embedded Sensor Platform for Automated Detection of Human Motion – beschäftigt sich mit der Integration von intelligenter Sensorik in smarten Textilien. So kann anhand von „intelligenten Socken" beispielsweise die Gangart und Fußstellung analysiert werden. Mithilfe intelligenter Kleidung werden außerdem Gesten erkannt und Bewegungen analysiert. Basierend auf diesen Ergebnissen können Therapiepläne adaptiert und Frühwarnsysteme z.B. für ältere Menschen installiert werden.

ASSISTIVE ROBOTIK - STEIGERUNG DER LEBENSQUALITÄT DURCH INTELLIGENTE UND ADAPTIVE SYSTEME
Der Vortrag von DI Jakob Ziegler, wissenschaflicher Mitarbeiter am Institut für Robotik der JKU Linz, vermittelte einen Überblick über die aktuelle Forschung zu assistiven robotischen System an der JKU, insbesondere zu der Entwicklung von aktiven Orthesen und Exoskeleten. Vor allem letztere sind international im Fokus, da man sich durch deren Einsatz eine Steigerung der Lebensqualität erhofft.
Ob Rollstuhlsimulator, Reha-Roboter, Gangsimulator oder humanoider Roboter – Anliegen der assistiven Robotik ist die Entwicklung von Systemen und Methoden zur Bewegungsanalyse, Bewegungsassistenz und Rehabilitation indem herkömmliche Techniken verbessert und durch neue intelligente Komponenten ergänzt werden.

Ab dem Jahr 2019 arbeitet die EDM unter dem Motto „EDM-Raum für Gesellschaft 4.0" und widmet sich dabei unter anderem dem Thema „Neue Technologien in der Gesundheitsversorgung".
Weitere Informationen: www.softwarepark-hagenberg.com

Foto: © Sara Aschauer


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